Sascha Schernthaner A.V. Pictures
Der Wächter

Sascha
Schernthaner

A.V. Pictures
Astro  ·  Landschaft  ·  Luftaufnahmen
Tierwelt  ·  Makro  ·  Porträt
Osttirol, Österreich
Der Wächter — Halbmond über der Dreischusterspitze · Sextner Dolomiten

Über die Arbeit

Die Ostalpen vom Talboden aus und aus der Luft fotografiert — geduldiges Licht, lange Nächte, und Tiere, die für nichts davon stillhalten.

Geboren in Lienz, seit 2025 wieder in Osttirol. Ich arbeite zwischen den Talböden der Hohen Tauern und den Graten der Dolomiten, meist vor Sonnenaufgang oder lange nachdem alle anderen heimgegangen sind.

Die Disziplinen tragen einander: der Nachthimmel, die Landschaft darunter, die Tiere, die darin leben, und der Blick aus der Luft, der zeigt, wie das alles zusammengehört.

I — Astro

II — Landschaft

III — Luftaufnahmen

IV — Tierwelt

V — Makro

VI — Porträt

Auszeichnungen & Auftraggeber

2026 Sony World Photography Award — Shortlist, Landschaft (Open) Auszeichnung
2025— Stift Klosterneuburg Luftbild & Architektur
2025— Wienerwald Tourismus Landschaft & Luftbild
Sascha Schernthaner

Über mich

Die Kamera kam spät — und dann auf einen Schlag.

Angefangen hat es 2022 mit einer Drohne, und die Fotografie kam aus dem, was ich durch sie gesehen habe. Seither hat sich die Arbeit in beide Richtungen bewegt: näher heran, ins Makro und zu den Tieren, und weiter hinaus, in den Nachthimmel über den Hohen Tauern.

Ich fotografiere mit Sony, fliege DJI und lebe mit meiner Familie in Lienz. Verfügbar für Aufträge aus Tourismus, Hotellerie und Redaktion in Österreich und Norditalien sowie für Lizenzen aus dem Archiv.

Kamerasα7 IV (astro-modified) · α7R V
Objektive14 mm F1.8 GM · 24 mm F1.4 GM · 24–70 mm F2.8 GM · 70–200 mm F2.8 GM II · 100 mm F2.8 GM Macro · 200–600 mm G
LuftDJI Mavic 3 Pro · Mini 3 Pro · Avata · Avata 360

A.V. Pictures

Adeyas Vision

A.V. Pictures ist nach meiner Tochter Adeya benannt. Sie ist 2022 gestorben, und es war ihr Tod, der mir die Kamera in die Hand gegeben hat — davor hatte ich nie fotografiert.

Wenn ich draußen bin, auf einem Grat vor Sonnenaufgang oder unter den Sternen, während ich darauf warte, dass sich der Himmel dreht, fühlt es sich nicht an, als würde ich das Bild allein finden. Es fühlt sich an, als würde mir gezeigt, wohin ich schauen soll. Daher kommt der Name, und deshalb gibt es diese Arbeit überhaupt.

Kontakt

Aufträge, Lizenzen, Zusammenarbeit.